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Erklärung unserer Preisgestaltung
Nach Ablauf der kostenfreien Testversion kann man sich für das monatliche Abonnement anmelden.
Wir stellen lediglich die Anzahl der Prognosedatenpunkte, die von Salescast bearbeitet werden, in Rechnung. Auf unserer
Preise-Website finden Sie einen Preisrechner, der Sie dabei unterstützt herauszufinden, wie hoch die monatlichen Kosten für unsere Salescast-Dienstleistung für klassiche Prognosen sind. Dieser Abschnitt erläutert die Details der Preisgestaltung aus praktischer Sicht.
Preisgestaltung für klassische Prognosen
Zum Beispiel: Sie möchten 200 Produkte für 10 Wochen im Voraus vorhersagen und dies zweimal im Monat. Das Gesamt der Prognosepunkte beträgt in diesem Fall 200*10*2 = 4.000 und resultiert somit einem Rechnungsbetrag von 38 $/Monat.
Für
n Prognosen pro Monat, berechnen wir
0,15$ * n2/3. Siehe
n=4000 bei Google.
Lokads Preise steigen nicht stetig; wir bieten Ihnen einen
attraktiven Rabatt für eine hohe Anzahl an Prognosen. Zum Beispiel: Beträgt die Anzahl an monatlichen Prognosen 4.000.000 (im Vergleich zu 4.000) muss lediglich ein monatliches Abonnement in der Höhe von $3.800/Monat bezahlt werden und nicht $38.000/Monat. Das Prognosevolumen wurde mit
x1000 multipliziert und der Preis hat sich lediglich um
x100 erhöht. In anderen Worten: der Preis pro Prognose wurde
mit dem Volumenanstieg durch 10 geteilt.
Nutzen Sie unseren Preisrechner das erste Mal, erscheinen die Abonnementkosten ggf. lächerlich hoch. Wir glauben, dass diese Situation üblicherweise durch ein Missverständnis entsteht, dessen Ursprung in der ziemlich einmaligen Technologie von Lokad beheimatet ist.
Die meisten klassischen Prognosesysteme basieren auf
nativen Prognosemodellen (gleitender Durchschnittswert, lineare Regression, exponentielle linear Regression, exponentielle Glättung etc.) und entsprechend ist die erneute Berechnung der Prognosen für die nächsten 52 Wochen keine Schwierigkeit, da die rechnerische Bearbeitungsleistung äußerst niedrig ist.
Mit Lokad erhalten Sie Ihre Prognose vollautomatisch geliefert - alle Prognosemodelle werden von Lokad autokonfiguriert. Diese
zusätzliche Genauigkeit hat einen Nachteil: die tatsächliche Berechnung der Prognose macht
eine Menge an Computerressourcen erforderlich.
Praktisch gesehen, bedeutet dies auch, dass sie nicht alles täglich erneut berechnen sollten und speziell nicht für einen weit in der Zukunft liegenden Zeitpunkt. Zum Beispiel: Ein Unternehmen möchte Prognosen für sämtliche Produkte 52 Wochen im Voraus betrachten. Dies würde in ungefähr 52*30 = 1560 Prognosen pro Produkt pro Monat resultieren: das sind ziemlich viele Prognosen.
Eigentlich besteht
gar keine Notwendigkeit die Prognose für 52 Wochen im Voraus auf täglicher Basis zu bestimmen. Tatsache ist, dass dieser eine zusätzliche Tag an Umsatz, wenig bis keine Auswirkung auf die bevorstehende Prognose hat. Wir empfehlen in der Regel eine Prognose 4 Wochen im Voraus und dies einmal im Monat, um die 52-Wochen im Voraus Prognosen zu aktualisieren. Auf diese Art erhalten wir 4*4,3 + 52 = 70 Prognosen pro Produkt pro Monat und damit
20-Mal weniger Prognosen.
Diese Einschränkung wohnt jeder nicht-trivialen Prognosemethode inne. Für den Fall, dass Sie zu einem Mitbewerber von Lokad tendieren, der Millionen von Prognosen für wenige Cents liefert, dann seien Sie sich bewusst, dass dies gleitende Durchschnittsvarianten beinhaltet.
Auch hier gibt es nichts umsonst: genauere Prognosen benötigen intensiverer Berechnungen.
Preisgestaltung für Quantil-Prognosen
Im März 2012 stellte Lokad
Quantilprognosen als eine völlig neue und bessere Art der Berechnung von
sehr präzisen Reorder-Points vor. Die Preisgestaltung für Quantil-Prognosen unterscheidet sich kaum von der Preisgestaltung für
klassische Prognosen, allerdings berechnen wir den Preis nicht
pro Prognose sondern
pro Prognosewert.
Ist q der Quantil-Wert zählt dieser als q2/3 Einheiten einer klassischen Prognose.
Diese Preisgestaltung setzt sich folgendermaßen zusammen:
- Ware mit geringer Umschlagshäufigkeit: Für Artikel mit Reorder-Points niedriger als 3 war eine klassische Prognose finanziell nicht rentabel. Aufgrund des niedrigeren Preises für Waren mit geringer Umschlagshäufigkeit, gibt die Quantil-Prognose keinen Anlass mehr, diese aus dem Prognoseumfang zu entfernen.
- Ware mit hoher Umschlagshäufigkeit: Wenn finanziell viel auf dem Spiel steht, lohnt sich eine höhere Investition in Rechenressourcen zur Verbesserung der Prognosegenauigkeit. Aufgrund der höheren Preise für Waren mit hoher Umschlagshäufigkeit, kann Lokad mehr investieren, noch fortschrittlichere Modelle verwenden und gleichzeitig akuratere Ergebnisse liefern.
Unsere Preisgestaltung ist nicht-linear und bietet einen
enormen Mengenrabatt für Waren mit hoher Umschlagshäufigkeit. Die Kosten für Quantil-Prognosen werden
nicht explodieren, vorausgesetzt Ihr Unternehmen wächst.
Das Lokad-Team unterstützt Sie bei der Optimierung Ihres Verbrauchs.
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.