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Shelfcheck, Software zur Optimierung der Regalverfügbarkeit

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Shelfcheck (Beta), Optimierung der Regalverfügbarkeit

Eine Webapplikation zur Überwachung der Regalverfügbarkeit Ihrer Produkte auf Filialebene, die priorisierte Warnsignale von sich gibt wenn der Regalbestand von Produkten schwindet. Des Weiteren werden vollständige historische Analysen vergangener OOS-Situationen durchgeführt und bieten somit sowohl Einblicke als auch Benchmarking-Möglichkeiten.

Perfekt für den Einzelhandel. Statistisches Wissen ist nicht notwendig. Für extrem große und kleine Unternehmen geeignet. Shelfcheck importiert Ihre Point-of-Sales-Daten (POS) direkt aus Ihren bestehenden Geschäftsanwendungen und erstellt Web-Reports. Sie können die Warnmeldungen auch via Smartphone empfangen.

Shelfcheck unterscheidet sich signifikant von Salescast. Shelfcheck reagiert auf Bestandsprobleme, die nicht anhand der elektronischen Bestandsbuchhaltung erkennbar sind, da entweder Einträge inkorrekt sind oder Produkte nicht ordnungsgemäß gelagert wurden. Salescast hingegen erwartet sogar Lagerbestandsprobleme - unter der Annahme, dass Lagerbestände korrekt sind. Salecast und Selfcheck eignen sich hervorragend für den Einzelhandel. Shelfcheck bezieht sich ausschließlich auf die Filiale, während sich Salescast für Filialen und Lagerhäuser eignet.



Überblick - The Big Picture

Studien (*) zeigen, dass durchschnittlich 5 bis 10% der in Lebensmittelgeschäften angebotenen Produkte zu jedem Zeitpunkt vergriffen sind - eine Situation die sich in 2 Jahrzehnten nicht verbessert hat. Produkte, die dem Kunden nicht auf der vorgesehenen Verkaufsfläche zur Verfügung stehen, werden als Out-of-Shelf (OOS; Bestandslücke im Verkaufsregal; Artikel ist im Lager nicht vorhanden) bezeichnet. Die Überwachung von OOS ist der Schwerpunkt der Optimierung der Regalverfügbarkeit. Shelfcheck, eine Webapp von Lokad, versorgt Sie mit den benötigten OOS-Metriken und Warnmeldungen, die Sie zur Optimierung Ihrer Regalverfügbarkeit benötigen.

Durch vollständige historische Analyse vergangener OOS-Situationen, erhält Ihr Unternehmen unmittelbare Erkenntnisse über das OOS-Problem. Lassen Sie Ihre Geschäftsführer von Zeit zu Zeit die Produktverfügbarkeit bewerten, bzw. erstellen Sie einen Produktvergleich oder erstellen Sie einen direkten Vergleich zwischen Filialen.

Erhalten Sie OOS-Warnmeldungen überall, sogar auf Ihrem Smartphone. Shelfcheck ist für Geräte mit niedriger Bandbreite und niedriger Auflösung optimiert.

Erhalten Sie die akkuratesten OOS-Analysen, die auf dem Markt erhältlich sind, da Lokad sämtliche Nachfrageverhalten für Sie verwaltet: Saisonbedingtheit, Trend, Werbung, Produkt-Lebenszyklus... Statistisches Wissen ist nicht erforderlich.

Die Kosten werden monatlich abgerechnet und hängen vom Absatzvolumen Ihres Geschäfts ab. Geringe Anlaufkosten. Keine Kündigungskosten. Sie nutzen Shelfcheck nicht mehr - wir verrechnen nichts mehr. Ohne Angaben von Gründen.

Mit Shelfcheck erhalten Sie vollständige Prozessautomatisierung. Rufen Sie Daten aus Ihren aktuellen IT-Systemen ab, erzielen Sie Ergebnisse durch Web-Reporte bzw. finden Sie diese direkt in Ihre bestehenden Geschäftsanwendungen integriert. Der Aufwand für die fortlaufende Wartung von Shelfcheck ist extrem gering.

Erkennung von nicht vorrätigen Produkten

Für (OOS) Out-of-Shelf-Situationen gibt es viele Grundursachen:
  • Produkt wurde nicht in entsprechenden Mengen bestellt.
  • Produkt befindet sich nicht in der zugewiesenen Verkaufsfläche und Kunden können es nicht finden.
  • Produkt wurde gestohlen und fehlerhafte elektronische Bestandsmengen verhindern eine Neubestellung.
  • Verpackung ist beschädigt und Kunden möchten dieses Produkt so nicht kaufen.
  • ...

Immer wenn ein Produkt nicht im Regal verfügbar ist, gehen Umsätze verloren. Studien (*) zeigen, dass Kunden lediglich in 1/3 der Fälle das fehlende Produkt durch ein anderes vorrätiges Produkt ersetzen. OOS-Situationen verursachen demnach einen Umsatzverlust und erzeugen Kundenunzufriedenheit was zu einem Loyalitätsverlust führt. OOS vertreibt Ihre Kunden zur Konkurrenz.

Wie funktioniert Shelfcheck?

Shelfcheck unterstützt ein indirektes Messverfahren. Anstatt zu versuchen den physischen Zustand des Regals an sich zu bewerten, identifizieren wir eine OOS-Situation durch Analyse und Indentifizierung der Auswirkungen auf den Geschäftsumsatz. Sinkt beispielsweise der Umsatz eines bestimmten Produkts auf ein bestimmtes Level, dass wesentlich niedriger als erwartet (oder 'der Norm entsprechend') ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass diesem Produkt eine OOS-Situation bevorsteht. Shelfcheck überwacht und erkennt eine Vielzahl dieser Muster und Signale. In Kombination wird eine eindeutige Berichterstattung seitens Shelfcheck möglich.

Um sicherzustellen, dass eine solche OOS-Analysetechnologie funktioniert, benötigt man eine hochmoderne Prognosetechnologie. Tatsächlich werden OOS-Situationen als Abweichung zwischen überwachten Umsätzen und erwarteten Umsätzen (auch: Prognosen) identifiziert. Unsere Technologie kombinierte eine umfassende Sammlung statistischer Modelle, einen umfangreichen Modellauswahlmechanismus, einen mehrfachen Zeitreihen-Modellansatz sowie eine bodenständige Cloud-Computing-Infrastruktur zum Antrieb einer solchen prozessintensiven Lösung. Aufgrunddessen werden sämtliche allgemeinen Muster berücksichtigt: Saisonabhängigkeit, Trend, Wochentag, Werbung, Produktlebenszyklus und vieles mehr.

Ist Shelfcheck für Ihr Unternehmen geeignet?

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Haben Sie Regale mit rasch wechselndem Inventar? Dann ist es für Sie geeignet. Lebensmitteleinzelhändler sind die Urform der Unternehmen, die von Shelfcheck am meisten profitieren können. Sonstige Bereiche wie Baumärkte können ebenso von dieser Technologie profitieren. Generell kann man sagen, dass unsere Technologie die größte Wertschöpfung schafft, wenn durchschnittlich mindestens ein kleiner Prozentsatz der Waren pro Tag verkauft wird.

Teil des Problems ist auch, dass Einzelhändler ohne ein OOS-Bewertungssystem wie Shelfcheck blind sind, wenn es um OOS-Situationen geht. Da für Shelfcheck keine Zahlungen im Voraus notwendig sind, haben Sie die Möglichkeit Ihre Regalverfügbarkeits-Raten zu moderaten Kosten zu bewerten, das weder Bandbreitenmanagement noch intensiven Arbeitsaufwand seitens der Angestellten erfordert. Eine schnelle Bewertung mit Shelfcheck zeigt Ihnen genau wo Ihr Unternehmen steht.

Warum Sie sich für Shelfcheck anstelle von Alternativen oder Konkurrenzprodukten entscheiden sollten?

Die Optimierung der Regalverfügbarkeit ist ein Jahrhunderte alter Kampf. Traditionelle Lösungen bringen jedoch entscheidende Nachteile mit sich:
  • Direkte Regalkontrolle ist äußerst arbeitsintensiv
  • RFID bedeutet zu teuer für die meisten Einzehändler
  • Auf regelbasierende Änderungen sind zu ungenau für die Anwendung in der Praxis; mit Ausnahme der Top-Seller-Produkte.

Die technologische Herausforderung von Shelfcheck ist die Qualität der OOS-Metriken. Es ist tatsächlich einfach eine Software zu entwickeln, die am laufenden Band OOS-Warnsignale von sich gibt. Die Zeit der Mitarbeiter ist jedoch wertvoll - und teuer - und sie haben nicht die Zeit von der Software angezeigte falsche Warnsignale oder Phantomprobleme für Produkte zu verfolgen, deren Gegenstück im Laden gar nicht existiert.

Durch Nutzung einer überlegenen Prognosetechnologie bietet Shelfcheck Ihnen OOS-Metriken mit einem beispielosen Maß an Sensibilität und Präzision - die zwei für die OOS-Analytik entscheidenden Metriken.

Sensibilität versus Präzision

Ein indirekter OOS-Detektor wie Shelfcheck (oder Produkte der Konkurrenz) ruht auf der Analyse der Abweichung zwischen beobachtetem und erwartetem Umsatz. Jedoch ist, unabhängig von der Qualität der statistischen Analyse, die Möglichkeit sehr willkürlicher (unvorhersehbarer) Marktschwankungen unvermeidbar. Aus diesem Grund verfügt die OOS-Überwachung nicht über 100%-ige Genauigkeit. Nicht perfekt sein, bedeutet jedoch noch lange nicht, keinen Wert zu haben.

In der OOS-Analytik gibt es zwei Schlüsselkonzepte:
  • Die Sensibilität, die den Prozentsatz der echten, vom System erfassten, OOS repräsentiert.
  • Die Präzision, anhan derer die Quote der echten OOS aller vom System erfassten OOS-Situationen repräsentiert wird.

Weder 100% Sensibilität noch 100% Präzision sind möglich; beziehungsweise 100% Sensibilität setzt 0% Präzision voraus (bzw. 100% Präzision setzt 0% Sensibilität voraus).

Durch Nutzung einer überlegenen Prognosetechnologie ist es möglich, sowohl Sensibilität als auch Präzision zu verbessern. Zusätzlich zur Prognose bietet Shelfcheck einen fein abgestimmten Ausgleich zwischen Sensibilität und Präzision, der die Anpassung von Systemen an spezifische Anwendungen und Kunden möglich macht.

Funktionen: OOS-Analytik und OOS-Warnsignale

Shelfcheck unterstützt zwei eindeutige Funktionen:
  • Für Manager: eine Analysefunktion, die Transparenz und Benchmarks innerhalb des Netzwerks bietet, in dem sie über sämtliche OOS-Situationen in Form eines Tagesberichts pro Produkt berichtet.
  • Für Mitarbeiter: eine Warnfunktion, die präzise priorisierte Warnmeldungen bezüglich OOS-Situationen bietet.

Daten, OOS-Analyse und OOS-Warnsignale können von Selfcheck selber über das Internet erzeugt werden bzw. in Ihre bereits bestehenden IT-Systeme integriert werden:

Analysatordaten

Das Analyseprogramm erzeugt Daten, die von Geschäftsführern eingesetzt werden können, um Einblicke in OOS-Situationen zu gewinnen und die Gesamtheit der Geschäftsverfahren zu verbessern. Die unten dargestellte Grafik zeigt von Shelfcheck gesammelte Daten: versäumte Verkaufsmengen werden pro Filiale, pro Produkt und pro Tag erfasst. Werden keine OOS-Situationen erkannt, wird nichts in die Zellen eingetragen.

Sample out-of-shelf (OOS) report - quantities

Die selben Daten werden auch in der entsprechenden Währung festgehalten.

Sample out-of-shelf (OOS) report - turnover

Die Daten für beiden Grafiken wurden frei erfunden. Aber vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass die für den ersten Tag der OOS-Situation eingetragenen OOS-Mengen durchschnittlich niedriger sind als die der folgenden Tage. Wir können hier ein sehr übliches Muster erkennen: OOS-Situationen beginnen mit einer Teil-OOS mit geringem Lagerbestand, der im Laufe des Tages schwindet. Eine Teil-OOS führt zu einer vollständigen OOS mit einem Lagerbestand von Null und das seit Tagesbeginn. Die OOS-Situation kann lediglich durch Auffüllung des Lagerbestands behoben werden.

Natürlich können diese Daten auf höherer Ebene aggregiert werden, beispielsweise pro Produktkategorie oder -familie. Shelfcheck soll Ihnen Zugang zu den Ursprungs-OOS-Daten mit so vielen Details wie möglich bieten. Shelfcheck is jedoch kein Ersatz für ein Business Intelligence Portal.

Mit diesen Daten lässt sich eine Menge erreichen:
  • Quantifizieren des durch OOS verursachten Gesamtumsatz- und Gewinnverlusts
  • Identifizieren von OOS-Sonderfällen, wie zum Beispiel schlecht verfügbare Produkte
  • Vergleich von Filialen
  • Vergleich von Produkten
  • Verfeinern des vorrätigen Sicherheitsbestands
  • Erkennen von Lieferanten mit konstant schlechten Leistungen
  • ...

Komplementäre Apps

Shelfcheck ist kein Einheits-system. Erstens baut Shelfcheck auf einem bereits bestehnenden IT-System auf, um die Umsatzzahlen des Geschäfts importieren zu können. Zweitens, die Rohdaten der OOS-Analyse können für Anwendungen von Drittanbietern freigeschaltet werden.

Shelfcheck-Daten können in ein bereits vorhandenes Business Intelligence Portal eingespeist werden um den Lernaufwand für Endnutzer gering zu halten.

Preisgestaltung

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Wir rechnen monatlich, basierend auf der Anzahl an Geschäften, ab, wobei der Ladenspreis mit dem gesamten Umsatzvolumen des Geschäfts ansteigt. Weitere Informationen finden Sie auf folgender Seite: Preisgestaltung.

Unsere Selfcheck-Software ist eine Serviceleistung. Zusätzlich zu den Lokad-Gebühren fallen keine weiteren Kosten (d. h. für Hardware, Software, Einstellungen, Schulungen, Wartung) an.

Erste Schritte

Shelfcheck befindet sich noch im eingeschränkten Beta-Status. Bitte kontaktieren Sie uns um Ihnen einen schnellen Einstieg in das Produkt zu ermöglichen. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an: .

Wir haben eine flexible Architektur angenommen, so dass wir Shelfcheck einen willkürlichen Datenstrom zufügen können. In der Praxis werden Daten entweder via Flat Files oder via SQL-Datenbanken übertragen.

Für Shelfcheck notwendige Daten:
  • (erforderlich) Täglichen Verkaufsmengen pro Filiale, pro Produkt, mit kontinuierlichen täglichen Aktualisierungen. Je umfangreicher die Datenhistorie, desto besser die Analytik. Diese Mengenangaben sind für Shelfcheck zur Erstellung von OOS-Analysen unabdingbar.
  • (optional) Etikett-Informationen mit Preisen. Eine detaillierte Auflistung einschließlich Sammeldaten (anstelle von täglichen Sammelwerten) kann von Shelfcheck genutzt werden, um den Startzeitpunkt einer OOS-Situation für Top-Seller-Produkte genauer festzulegen. Anhand der Preise können wir die Prioritätensetzung der Warnsignale anpassen.
  • (erforderlich) Produktkatalog-Auflistung, einschließlich Produktfamilien und Unterfamilien. Monatliche oder vierteljährliche Aktualisierungen sind ratsam. Produktbeschreibungen sind erforderlich, um verständliche Berichte zu erstellen.
  • (optional) Auflistung der Must-Have-Produkte, bzw. eine entsprechende kurze Auflistung der begehrtesten Produkte. Anhand dieser Listen kann Shelfchekc die Prioritätensetzung der Warnsignale verbessern.
  • (optional) Tägliche Auffüllungen pro Filiale, pro Produkt, mit kontinuierlichen täglichen Aktualisierungen. Anhand der Auffüllmengen, kann Shelfcheck sowohl Sensibilität als auch Präzision der von Shelfcheck herausgegebenen OOS-Warnmeldungen verbessern.
  • (optional) Werbebanner pro Filiale, pro Produkt, mit kontinuierlichen täglichen Aktualisierungen. Werbeaktionen schlachten normalerweise nicht-geworbene Produkte aus, was zu einer Verschlechterung der Präzision der OOS-Warnmeldungen führen kann (niedrige Umsätze können auf die Werbeaktion zurück geführt werden, nicht auf eine OOS). Shelfcheck kann Werbedaten nutzen um Nachfrageprognosen zu verfeinern.

Die erste Phase besteht üblicherweise aus der Erstellung eines Proof-of-Concept (POC) für einen einzelnes Geschäft. Abhängig von Ihren Ressourcen zum Extrahieren weitere Daten, sind wir gerne jederzeit bereit ein POC für das gesamte Einzelhandelsnetzwerk zu erstellen, vorausgesetzt die Datenextraktion hält sich innerhalb Ihrer Geschäftsmöglichkeiten. Anhand dieses POC erhalten Sie Zugriff auf eine umfangreiche historische OOS-Analyse pro Filiale, pro Produkt und pro Tag.

Sicherheitshinweise

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Aus rechtlicher Sicht behandeln wir jede einzelne, von potenziellen und bestehenden Kunden an Lokad herausgegebene Datenangabe, als wären die Datenangaben Teil einer strengen Vertraulichkeitsvereinbarung. Die Daten sind und bleiben Eigentum Ihres Unternehmens. Sicherheit ist Lokad das zweitwichtiges Anliegen (nach Prognose-Genauigkeit). Auf Anfrage sind wir gerne bereit eine Vertraulichkeitsvereinbarung mit Ihrem Unternehmen zu unterzeichnen. Bitte senden Sie uns eine E-Mail an um eine Vorlage zu erhalten.

Aus technischer Sicht: Lokad wird von Windows Azure, der Cloud Computing Infrastruktur von Microsoft gehostet, einer IT-Umgebung, die wir für eine der (wenn nicht sogar die) sicherste auf dem Markt halten. Durch die Nutzung von Windows Azure profitieren wir von sämtlichen bestehenden Sicherheits- und Überwachungsleistungen die Microsoft für seine eigene IT-Infrastruktur anwendet.

Referenzen

  • Improving On-Shelf Availability for Retail Supply Chains Requires the Balance of Process and Technology, Gartner, 26. Mai 2011
  • Optimal Shelf Availability, Increasing shopper satisfaction at the moment of truth, Roland Berger Consultants, 2003 Bericht herunterladen
  • Retail Out of Stocks - A Worldwide Examination of Extent, Causes, and Consumer Responses, Thomas W. Gruen (University of Colorado), Daniel S. Corsten (University of St. Gallen), Sundar Bahradwaj (Emory University), 19. Mai 2002 Bericht herunterladen

Shelfcheck Brochüre



Auf einen Blick

Out-of-Stock-Raten liegen zwischen 6% und 10% für nicht geförderte Posten. Die Raten entsprechen 18% bis 24% für geförderte Posten. Gartner Group.

Durchschnittlich bedarf es lediglich 2,3 negative Erfahrungen um einen Kunden zur Konkurrenz zu schicken. EPCglobal

Die European Optimal Shelf Availability (OSA) Studie zeigt, dass der Einzelhandel und die Konsumgüterindustrie durchschnittlich Out-of-Stock-Raten von 7,1%" verzeichnen. Spitzenwerte können jedoch die 30%-Marke überschreiten, wodurch die Industrie mit sehr hohen Kosten belastet wird. Rolland Berger Consultants

Lediglich 2% der Kunden kehren in das selbe Geschäft zurück wenn das Produkt erhältlich wird. EPCglobal

Ist ein Artikel nicht vorrätig, würden 70% der befragten Einkäufer den Artikel bei der Konkurrenz oder online kaufen. SymphonyIRI Group

Entgangene Umsätze für die Top 100 Einzelhändler auf Grund von Out-of-Stock-Situationen (OOS) werden auf $69 Milliarden geschätzt. EPCglobal

Bis zu 4% der Verkäufe gehen auf Grund von nicht vorrätigen Posten verloren, was einem Rückgang des Gewinn pro Aktie (EPS) um $0,012 entspricht. Gruen, Corsten und Bharadwaj.

Mit Hilfe entsprechender Methoden ist es möglich Out-of-Stock-Raten um bis zu 50% zu reduzieren. Rolland Berger Consultants

70-75 Prozent von nicht-vorrätigen Artikeln resultieren aus den Geschäftsmethoden des Einzelhändlers, der die Nachfrage entweder unterschätzt, dessen Bestellprozesse/-zyklen zu lange sind oder aufgrund dessen Nachbestellungsmethoden. Gruen, Corsten und Bharadwaj.

Aus manuellen Zählungen im Einzelhandel geht hervor, dass 45% OOS länger als 3 Tage anhalten. EPCglobal