Wissensdatenbank

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Supply-Chain-Themen

Prognose-Themen


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Lagerhaltungskosten (Lagerkosten)

Lagerhaltungskosten sind Kosten, die hinsichtlich der Lagerung und Verwaltung von Bestand über einen bestimmten Zeitraum entstehen (Bestellkosten, Lagerkosten, einschließlich Kapitalkosten, Lagerplatzkosten usw.). Dieser Artikel kategorisiert und definiert eine Schätzung dieser Kosten.

Reorder-Point

Der Reorder-Point (auch bekannt als ROP, Meldebestand, ...) ist ein Grenzwert, der anzeigt, wenn ein bestimmter Artikel nachbestellt werden muss. Er wird herkömmlicherweise als die Summe aus Leitnachfrage und Sicherheitsbestand betrachtet. Der Reorder-Point ist eine Quantil-Prognose der künftigen Nachfrage.

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Quantil-Regression

Quantile sind inbesondere für die Lagerbestandsoptimierung von Nutzen und dienen als direkte Methode zur Berechnung des Reorder-Point. Die Quantil-Regression fügt den Ergebnissen eine Verzerrung hinzu. Anstelle den Durchschnittswert der zu vorhersagenden Variablen zu ermitteln, liegt der Fokus auf dem Mittelwert und anderen Quantilen (oder Perzentilen).

Overfitting (Überanpassung)

Dieser Link führt zu einem unserer Blog-Artikeln und einem Video zum Thema Overfitting/Überanpassung. Ein Problem mit starken Auswirkungen auf Prognosen, das Mathematiker bereits seit dem 19. Jahrhundert ins Grübeln bringt. Der Begriff Overfitting bezieht sich auf einen Berechnungsfehler, der auftritt, wenn ein statistisches Modell zu sehr an einen beschränkten Datensatz angepasst wird.



  • ABC-Analyse

    Die ABC-Analyse ist eine Methode zur Lagerbestandkategorisierung, bei der bestimmte Positionen gemäß ihrem Wert in drei Kategorien unterteilt werden. Diese Einteilung nach Wert ermöglicht eine verbesserte Lagerbestandsoptimierung.
  • Optimale Bestellmenge (EOQ)

    EOQ ist die Rückstandsmenge zur Lagerbestandsauffüllung, die die gesamten Lagerhaltungskosten minimiert. Das Problem liegt in der richtigen EOQ-Formel, da die klassische Wilson-Formel für die moderne Supply-Chain ungeeignet ist.
  • Finanzielle Auswirkungen von Genauigkeit

    Genauere Bedarfsprognosen sind offensichtlich vorteilhaft. Jedoch bleibt die quantitative Beurteilung der erstellten finanziellen Vorteile für viele Einzelhändler und Hersteller unklar. Dieser Artikel befasst sich mit der Berechnung von Vorteilen aus einer verbesserten Prognose.
  • Bestandsgenauigkeit

    Der Begriff Bestandsgenauigkeit bezieht sich auf sämtliche Abweichungen zwischen elektronischen Aufzeichnungen, die den Lagerbestand und den tatsächlichen Zustand des Lagerbestands widergeben. Dieser Artikel beschreibt eine einfache Methode zur Bewertung des MAE und befasst sich mit dem Ausmaß des Problems im Einzelhandel.
  • Bestandskontrolle

    Definition und Einblicke. Die Bestandskontrolle deckt diverse Aspekte ab, einschließlich dem Bestandsmanagement (Aufzeichnung von Mengen und Lagerorten der Artikel) und der Optimierung des Lagerbestands (Lagerkosten, Fehlbestandskosten usw.)
  • Lagerhaltungskosten (Lagerkosten)

    Lagerhaltungskosten sind Kosten, die hinsichtlich der Lagerung und Verwaltung von Bestand über einen bestimmten Zeitraum entstehen (Bestellkosten, Lagerkosten, einschließlich Kapitalkosten, Lagerplatzkosten usw.). Dieser Artikel kategorisiert und definiert eine Schätzung dieser Kosten.
  • Lagerumschlag

    Der Lagerumschlag bezeichnet, wie häufig der Lagerbestand in einem bestimmten Zeitraum, meist 1 Jahr, ersetzt werden muss. Er gibt die Gesamteffizienz der Supply-Chain wieder. Dieser Artikel enthält eine Definition des Begriffs, sowie Formeln und Einblicke.
  • Durchlaufzeit

    Die Durchlaufzeit ist der Zeitraum zwischen einer Bestellung und der erneuten Verfügbarkeit der bestellten Waren nach Erhalt und hat direkte Auswirkungen auf den benötigten Lagerbestand und ist ein wesentlicher Bestandteil in der Prognoseerstellung. Die von Salescast benötigte Durchlaufzeit unterscheidet sich jedoch leicht in der Definition.
  • Leitnachfrage

    Die Leitnachfrage (auch Beschaffungszeit genannt) ist die gesammte Nachfrage zwischen jetzt und der erwarteten Lieferzeit, wenn eine Nachbestellung erfolgt. Eine korrekte Schätzung ist essentiell, um den Mindestlagerbestand zu beurteilen, der benötigt wird, um spezifische Service-Level-Ziele zu erreichen.
  • Scheinbestand

    Der Begriff Scheinbestand bezieht sich auf Artikel, die als verfügbar im System sind, jedoch nicht wirklich verfügbar sind. Dieser Artikel befasst sich mit den Grundursachen und den Auswirkungen auf die Lagerbestandsverfügbarkeit.
  • Produktlebenszyklus

    Der Lebenszyklus repräsentiert verschiedene Marktphasen - Entwicklung, Einführung, Wachstum, Reife und Rückgang - die für die meisten Verbrauchsgüter zutreffen. Aus Sicht des Bestandsmanagements ist es eines der wichtigsten Nachfragemustern, neben Saisonbedingtheit und Trend, die berücksichtigt werden müssen.
  • Reorder-Point

    Der Reorder-Point (auch bekannt als ROP, Meldebestand, ...) ist ein Grenzwert, der anzeigt, wenn ein bestimmter Artikel nachbestellt werden muss. Er wird herkömmlicherweise als die Summe aus Leitnachfrage und Sicherheitsbestand betrachtet. Der Reorder-Point ist eine Quantil-Prognose der künftigen Nachfrage.
  • Lagerauffüllung

    Die (Bestands- oder) Lagerauffüllung ist ein Vorgang, der aus dem Auffüllen des Lagers besteht, um einen Fehlbestand zu vermeiden. Lagerauffüllungen werden üblicherweise durch eine Nachbestellung bei einem Lieferanten oder einem Hersteller ausgelöst, möglicherweise mittels EDI.
  • Sicherheitsbestand

    Dieser Leitfaden erklärt, wie man Lagerbestände im Einzelhandel und der Herstellnung durch die Optimierung von Sicherheitsbeständen optimiert. Die Theorie wird mit Microsoft-Excel verdeutlicht. Für Software-Entwickler, die diese Theorie in eine maßgeschneiderte Anwendung einbinden möchten, sind erweiterte Anmerkungen vorhanden.
  • Service-Level

    Der Service-Level ist ein Prozentsatz der die erwartete Wahrscheinlichkeit keinen Fehlbestand zu erleiden wiedergibt. Er ist ein Ausgleich zwischen den Lagerbestandskosten und Fehlbestandkosten. In diesem Artikel befassen wir uns mit abnehmenden Erträgen, die im Zusammenhang mit höheren Service-Leveln stehen.
  • Artikelposition (SKU)

    Im Bestandsmanagement bezieht sich SKU auf einen bestimmten Artikel, der an einem bestimmten Ort gelagert wird. Im Bestandsmanagement ist dies die höchste Disaggregationsebene. Der Artikel enthält eine Definition und Einblicke in die Begriffe SKU und Warenbestand.
  • Backtesting

    Der Begriff Backtesting bezieht sich auf den Bewertungsprozess der Genauigkeit einer Prognosemethode unter Verwendung vorhandener historischer Daten. Dieser Artikel befasst sich mit dem Prozess und den Fehlern, die es zu vermeiden gilt.
  • Prognosegenauigkeit

    Eine berechnete Prognosegenauigkeit bietet eine quantitative Schäzung der erwarteten Qualität von Prognosen und hat unterschiedliche Zwecke. Dieser Artikel definiert die unteschiedlichen verwendeten Metriken und warnt vor falschen Annahmen.
  • Prognosemethoden

    Dieser Leitfaden erklärt die grundlegenden Prognosemethoden für Nachfrage unter Verwendung von Microsoft Excel. Für Software-Entwickler, die diese Theorie in eine maßgeschneiderte Anwendung einbinden möchten, sind erweiterte Anmerkungen vorhanden.
  • Entstellung

    Zeitreihendaten sind extrem empfindlich. Entstellungsmethoden können diese schützen. Dieser Artikel befasst sich mit der einfachen Durchführung der Entstellung von Zeitreihendaten.
  • Overfitting (Überanpassung)

    Dieser Link führt zu einem unserer Blog-Artikeln und einem Video zum Thema Overfitting/Überanpassung. Ein Problem mit starken Auswirkungen auf Prognosen, das Mathematiker bereits seit dem 19. Jahrhundert ins Grübeln bringt. Der Begriff Overfitting bezieht sich auf einen Berechnungsfehler, der auftritt, wenn ein statistisches Modell zu sehr an einen beschränkten Datensatz angepasst wird.
  • Pinball-Loss-Funktion

    Dieser Artikel enthält die Definition und Formel der Pinball-Loss-Funktion. Diese Funktion ist eine Methode zur Bewertung der Genauigkeit eines Quantil-Prognose-Modells, das nicht mit den gleichen Metriken wie klassische Prognosen bewertet werden kann.
  • Quantil-Regression

    Quantile sind inbesondere für die Lagerbestandsoptimierung von Nutzen und dienen als direkte Methode zur Berechnung des Reorder-Point. Die Quantil-Regression fügt den Ergebnissen eine Verzerrung hinzu. Anstelle den Durchschnittswert der zu vorhersagenden Variablen zu ermitteln, liegt der Fokus auf dem Mittelwert und anderen Quantilen (oder Perzentilen).
  • Saisonbedingtheit

    Saisonbedingtheit ist eines der am häufigsten verwendeten statistischen Muster zur Verbesserung der Genauigkeit von Bestandsprognosen. Sie bezieht sich auf die Tatsache, dass Verkaufszahlen (und zugrundeliegende Zeitreihen) eine vorhersagbare Zyklusabweichung, je nach Jahreszeit, durchlaufen.
  • Zeitreihen

    Zeitreihen sind eine Auflistung von Daten - Jedes Datum ist mit einem Wert verknüpft. Zeitreihen sind eine strukturierte Methode zur Repräsentation von Daten. Im Einzelhandel oder der Herstellung sind Zeitreihen besonder wichtig, da sie den Fluss verkaufter oder produzierter Waren am genauesten wiedergeben.

Preisgestaltungsthemen


  • Preisoptimierungssoftware (Repricer)

    Im Handel ist eine Preisoptimierungssoftware - auch Repricer genannt - eine Lösung zur automatischen Neuberechnung von Preisen aller zum Verkauf stehenden Artikel auf Basis der Marktbedingungen. Repricer sind normalerweise stark von Competitive-Intelligence-Tools, die die Preise der Konkurrenz erfassen, abhängig.