Wissensdatenbank für die Lieferkettenoptimierung

Wissensdatenbank

SUPPLY CHAIN
  • ABC-Analyse
  • Auftragsrückstand
  • Containerverschiffung
  • MEHR →
PROGNOSE
  • Backtesting
  • Prognosegenauigkeit
  • Prognosemethoden
  • MEHR →
ANTI-PATTERN
  • Anti-patterns im Supply Chain
  • Advocatus Diaboli
  • 100% Service Level
  • MEHR →
PREISGESTATLUNG
  • Preisbestimmung für Paketangebote
  • Konkurrenzorientierte Preisbestimmung
  • Decoy-Preisstrategie
  • MEHR →

SUPPLY CHAIN THEMEN

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ABC-ANALYSE

Die ABC-Analyse ist eine Methode zur Lagerbestandkategorisierung, bei der bestimmte Positionen gemäß ihrem Wert in drei Kategorien unterteilt werden. Diese Einteilung nach Wert ermöglicht eine verbesserte Lagerbestandsoptimierung.

AUFTRAGSRÜCKSTAND

Bei Auftragsrückständen werden an den Lieferanten Aufträge für Produkte vergeben, die bereits an einem bestimmten Standort nicht vorrätig sind. Auftragsrückstände stellen somit einen Vorgang dar, bei dem ein Unternehmen Bestand verkauft, der nicht im Lagerbestand verfügbar ist.

CONTAINERVERSCHIFFUNG

Die Containerverschiffung geht oft mit Einfuhrbeschränkungen einher. Diese Einschränkungen müssen berücksichtigt werden, während man den separat erstellten Bedarfsprognosen nachkommt.

PROGNOSE THEMEN

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BACKTESTING

Der Begriff Backtesting bezieht sich auf den Bewertungsprozess der Genauigkeit einer Prognosemethode unter Verwendung vorhandener historischer Daten. Dieser Artikel befasst sich mit dem Prozess und den Fehlern, die es zu vermeiden gilt.

CONTINUOUS RANKED PROBABILITY SCORE (CRPS)

Probabilistische Vorhersagen ordnen jedem möglichen Ereignis in der Zukunft eine Wahrscheinlichkeit zu. Dennoch ist die Genauigkeit aller probabilistischer Vorhersagen nicht gleich. Daher werden Kennzahlen zur Feststellung der Genauigkeit verschiedener probabilistischer Vorhersagen benötigt. CRPS ist eine solche Kennzahl für Genauigkeit, die bei probabilistischen Prognosen eingesetzt wird.

PROGNOSEGENAUIGKEIT

Eine berechnete Prognosegenauigkeit bietet eine quantitative Schätzung der erwarteten Qualität von Prognosen und hat unterschiedliche Zwecke. Dieser Artikel definiert die unterschiedlichen verwendeten Metriken und warnt vor falschen Annahmen.

ANTI-PATTERN-THEMEN

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Anti-patterns im Supply Chain Management

Bei Anti-Patterns handelt es sich nicht nur um eine schlechte Praxis. Vielmehr sind Anti-Patterns gewöhnliche Lösungen, die als bewährte Verfahren gelten, die jedoch leider unbeabsichtigte Folgen mit sich bringen, die die erwarteten Vorteile übertreffen.

Advocatus Diaboli

Das Management trifft sich mit einem Anbieter und alle sind sofort von der Lösung des Anbieters begeistert. Dieser verspricht einen leichten Weg: die gesamte Komplexität würde dank seiner einzigartigen Technologie und Methodik vom Anbieter selbst übernommen.

Der nicht-euklidische Horror

Jedes Mal, wenn Herausforderungen auftreten, werden IT-Systeme minimal angepasst, um die erwarteten Ergebnisse zu liefern. Heutzutage werden geringfügige, schrittweise Veränderungen wesentlichen Entwicklungen hervorgezogen. Dabei verlieren alle den Überblick über die Funktionsweise des Unternehmenssystems.

WEITERE ANTIPATTERN THEMEN

PREISGESTALTUNGSTHEMEN

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Preisbestimmung für Paketangebote

Mit Bündelpreisen mindert der Verkäufer die Veränderungen der Zahlungsbereitschaft und erhöht den Gewinn, indem er Produktbündel statt separate Produkte verkauft. Außerdem erstellt der Verkäufer Bündel, um bestimmte Bedürfnisse seiner Kunden zu decken.

Konkurrenzorientierte Preisbestimmung

Bei der konkurrenzorientierten Preisbestimmung wird der Preis im gleichen Bereich der Konkurrenz festgelegt. Diese Methode stützt sich auf den Gedanken, dass die Wettbewerber ihre Preisstrategie bereits ausgeklügelt haben. Auf jedem Markt verkaufen viele Unternehmen dieselben oder äußerst ähnliche Produkte. Der klassischen Wirtschaft nach sollte theoretisch der Preis dieser Produkte schon im Gleichgewicht sein (zumindest im regionalen Gleichgewicht).

Zuschlagskalkulation

Bei der Zuschlagskalkulation bestimmt man den erwünschten Aufschlagswert auf die Produktionskosten. Durch diese Methode kann ein Unternehmen Margen sichern, außerdem ist diese Berechnung für große Produktmengen einfach. Diese Methode kommt oft im Einzelhandel zum Einsatz, oder zumindest bei einigen Produkten.

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