Rezension über Vekia, Supply Chain Software Anbieter

Von Léon Levinas-Ménard
Zuletzt aktualisiert: Dezember, 2025

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Vekia ist ein französischer Software-Anbieter, der eine Cloud-Plattform anbietet, die auf supply chain Planung für inventarorientierte Organisationen ausgerichtet ist. Die öffentliche Produktpräsentation betont die Prognose von Nachfrage/Beständen, „KI-generierte“ Nachschubvorschläge, die dazu bestimmt sind, in ein ERP zurückgeführt zu werden, proaktive Warnungen vor Engpassrisiken und einen logistischen „Control Tower“ zur Überwachung von Bestandsbewegungen. Das Unternehmen stellt sich als von seinen frühen Beratungswurzeln in ein verpacktes SaaS übergegangen dar, mit einer kundennahen Erzählung, die sich auf probabilistische Prognosen und operative Automatisierung konzentriert – allerdings mit begrenzten öffentlich nachvollziehbaren technischen Details zu den zugrunde liegenden Modellen und Optimierungsmethoden.

Vekia Überblick

Was das Produkt zu leisten vorgibt (sichtbare Produktpräsentation)

Die Plattform von Vekia wird als eine Reihe eng miteinander verbundener supply-chain-Fähigkeiten präsentiert, anstatt als Ersatz für ein ERP: (i) die Prognose von Nachfrage/Bestand und „logistischen Operationen“, (ii) die Erzeugung von Nachschub-/Einkaufsvorschlägen, die zur Ausführung priorisiert werden, (iii) die Erkennung und Warnung vor Engpassrisiken und (iv) die Bereitstellung einer Control-Tower-Schicht über Bestandsbewegungen zur täglichen Überwachung.12345

Ein durchgängiges Motiv auf Vekias eigenen Seiten ist, dass die Ergebnisse dazu bestimmt sind, über die bestehende IT-Landschaft operationalisiert zu werden – ausdrücklich einschließlich der Einspeisung von Empfehlungen in ein ERP – anstatt ein neues Transaktionsrückgrat zu schaffen.63 Dies legt nahe, dass sich Vekia als eine Planungs-/Entscheidungsunterstützungsebene positioniert, deren greifbare Leistungen (a) Prognosen und Risikosignale sowie (b) empfohlene Bestellvorschläge sind.

Technische Betrachtung

Die am besten untermauerten, eng umrissenen Leistungen (basierend auf Dokumentation):

  • Eine Prognoseschicht, die zukunftsgerichtete Schätzungen und Szenariosprachen produziert (Vekia beschreibt dies wiederholt in den Firmenunterlagen als „Szenarien antizipieren“ und „probabilistic forecast“).27
  • Eine Nachschubvorschlags-Schicht, die vorgeschlagene Kauf-/Nachschubentscheidungen ausgibt, gefiltert und priorisiert, mit einer Integrationsstrategie, die ausdrücklich darauf ausgerichtet ist, Empfehlungen in das ERP-Ökosystem einzuspeisen.36
  • Eine Engpassrisiko-Überwachungsschicht (globale Bestandsansichten + proaktive Warnungen).4
  • Eine Bestandsbewegungs-Überwachungs-/Control-Tower-Schicht (Sichtbarkeit + tägliche Warnungen in Verbindung mit Bestandsbewegungsdaten).5

Wo die öffentlichen Belege dünn werden:

  • Vekia verwendet „AI“ und „probabilistic forecast“ prominent, einschließlich quantifizierter Leistungssteigerungsangaben (z. B. „+25% Leistung im Vergleich zur vorherigen Generation“ für „forecast probabiliste“), liefert jedoch auf seinen öffentlichen Marketingseiten nicht genügend methodische Details (Benchmarks, Datensätze, Fehlermaße, Ablationen oder Bewertungsverfahren der Entscheidungsqualität), um diese Behauptungen als unabhängig verifizierbar zu behandeln.78

Signale zur Unternehmensgeschichte (wie von Vekia angegeben und anschließend trianguliert)

Vekias eigene Zeitleiste gibt an: Idee 2007, Gründung 2008 (zunächst als Beratungsfirma), ein Wandel hin zu einem Software-Anbieter im Jahr 2010, erste Kunden, die die Software 2011 nutzten, und anschließende Finanzierungsetappen (Finorpa in 2012; Cap Horn/Pleiade in 2015; „historische Finanzierungsrunde“ in 2017; „SaaS for real“ in 2018).7 Quellen im Stil von Handelsregistern bestätigen, dass Vekia als langjähriges juristisches Gebilde (SIREN 503 225 716) existiert, was zumindest die Existenz und Grundidentität des Unternehmens unabhängig verifizieren lässt.910

Vekia vs Lokad

Sowohl Vekia als auch Lokad vermarkten in supply-chain-Kontexten „probabilistic“ und „AI“-Konzepte, jedoch deuten die öffentlich einsehbaren Belege auf deutlich unterschiedliche Produktphilosophien und Transparenzgrade hin.

  • Produktform: Vorgefertigte Anwendung vs. programmierbare Plattform. Vekia präsentiert eine Plattform mit benannten Funktionseinheiten (Forecasting, Nachschubvorschläge, Engpassmanagement, Control Tower), die speziell dafür konzipiert sind, in ein ERP-zentriertes Ökosystem integriert zu werden.23456 Lokads öffentliche Materialien rahmen das Angebot als eine programmatische Plattform (Envision DSL) zur Erstellung maßgeschneiderter prädiktiv-optimierender Logik, mit starkem Fokus auf Ausdruckskraft und nachvollziehbaren Pipelines.1112

  • Transparenz des „Wie“. Vekia wirbt mit einer „transparenten Technologie“ hinter seinem Ansatz, aber seine öffentlichen Materialien (Produkt-/Technologieseiten und Unternehmensdarstellung) bieten nur relativ begrenzte algorithmische Details (welche Modelle, welche Zielfunktionen, welche Einschränkungen, welche Trainings-/Evaluierungsprotokolle).87 Im Gegensatz dazu veröffentlicht Lokad relativ explizite Technologieerzählungen (z. B. benannte Technologiegenerationen wie probabilistic forecasting (2016), differentiable programming (2019) und stochastic discrete descent (2021)) und stellt technische Dokumentationen zu DSL- und Differentiable-Programming-Konzepten bereit.131415

  • Optimierungsansprüche: Entscheidungsebene vs. explizit beschriebene stochastische Optimierung. Vekia behauptet deutlich, eine automatisierte Entscheidungsunterstützungsebene zu besitzen, die priorisierte Nachschubvorschläge generiert.36 Allerdings spezifizieren die öffentlichen Vekia-Materialien nicht eindeutig, ob diese Vorschläge erzeugt werden durch (a) explizite, beschränkte Optimierung mit einer Zielfunktion, (b) Heuristiken/Regeln, (c) Simulation/Was-wäre-wenn-Logik oder (d) erlernte Policy-Modelle – noch veröffentlichen sie eine technische Beschreibung der Entscheidungs-Engine. (Dies ist kein Beweis dafür, dass es einfach ist; es ist eine Dokumentationslücke.)387 Lokad dagegen benennt explizit einen stochastischen Optimierungsansatz („stochastic discrete descent“) und verbindet ihn zumindest auf konzeptueller/architektonischer Ebene mit probabilistischen Prognosen und nicht-linearen Beschränkungen.1513

  • Evidenzgrundlage für „probabilistic“. Vekia stellt probabilistische Prognosen und Szenario-Darstellungen als Produktpfeiler dar und behauptet sogar quantifizierte Leistungssteigerungen, liefert jedoch keine öffentlichen Evaluationsartefakte, die eine Reproduktion ermöglichen würden.72 Lokads öffentliche Darstellung definiert probabilistische Prognosen explizit, verortet sie in der Robustheit supply-chain-Entscheidungen und verknüpft sie mit einem breiteren veröffentlichten Technologieroadmap.1213

Fazit: Basierend ausschließlich auf öffentlich zugänglichem, belegbarem Material erscheint Vekia wie eine vorgefertigte, integrationsorientierte Planungsebene (Prognosen + Nachschubvorschläge + Warnungen) mit weniger öffentlich einsehbaren algorithmischen Details, während Lokads Ansatz programmatischer und offen technischer ist (DSL + veröffentlichte Paradigmen), mit benannten Optimierungsmechanismen und konzeptuellen Details, die in der Dokumentation verfügbar gemacht wurden.368131115

Produkt- und Technologieansprüche, unter die Lupe genommen

Prognosen: Was „probabilistic“ hier zu bedeuten scheint (und was nicht dokumentiert ist)

Vekia verwendet wiederholt eine Sprache, die mit probabilistischen/Szenario-Prognosen übereinstimmt („scenarios“, „incertitude“, „forecast probabiliste“).27 Dies könnte auf eine verteilungsbasierte Prognose oder die Erzeugung mehrerer Szenarien hinweisen, statt auf Punktprognosen, jedoch spezifizieren Vekias öffentliche Seiten nicht eindeutig:

  • die statistische Form (vollständige Verteilungen vs. Quantile vs. Szenariobäume),
  • ob die Unsicherheit der Vorlaufzeiten modelliert wird,
  • die Trainings-Pipeline (Features, Modellklassen),
  • die Evaluierungsmethodik (Metriken, Baselines, Stichprobenrahmen),
  • oder ob die Prognosen mit nachgelagerten Entscheidungszielen gekoppelt sind.

Dementsprechend muss „probabilistic“ allein anhand der öffentlichen Belege als plausibel, aber unzureichend spezifiziert betrachtet werden.287

Nachschubvorschläge: Entscheidungsautomatisierung ohne offengelegtes Entscheidungsmodell

Vekias Nachschubvorschläge werden als „von AI generiert“ und „nach Priorität gefiltert“ beschrieben, mit der expliziten Aussage, dass Vekia ein ERP mit optimierten Bestellvorschlägen versorgen kann.36 Die öffentliche Dokumentation klärt nicht:

  • ob „Priorität“ durch erwartete Kosten/Nutzen, Service-Level-Risiko, vertragliche Einschränkungen oder operative Heuristiken bestimmt wird,
  • wie Einschränkungen wie MOQs, Packungsgrößen, LKW-/Beladungsgrenzen, Kalender oder lieferantenspezifische Regeln modelliert werden (falls überhaupt),
  • welcher manuelle Eingriffs-Workflow existiert (Genehmigung, Ausnahmen, Governance).

Daher ist das Ergebnis klar (priorisierte Vorschläge), aber der Mechanismus nicht.36

Architektur und Stack-Signale aus Einstellungs- / technischen Oberflächen

Vekias Einstellungsunterlagen liefern einige der stärksten, nicht produktmarketingbezogenen Hinweise zu Implementierungsentscheidungen, indem sie ausdrücklich Teile des Stacks benennen (Front-End-Frameworks, Backend-Sprachen und Cloud-/Daten-Tools).1617 Außerdem stellt Vekia zumindest einen extern zugänglichen Teil der API-Dokumentation unter einer von Vekia kontrollierten Domain zur Verfügung, was auf die Existenz authentifizierter REST-Style-Endpunkte und einer entwicklerorientierten Dokumentationsoberfläche hinweist (auch wenn diese spezielle API eher neben Web-Benachrichtigungs-Tools als im Bereich der core supply-chain Planung zu liegen scheint).18

„AI“ als Label: Bewertung der Beweise

Hohe Zuversicht (direkt belegt):

  • Vekia vermarktet KI-gesteuerte Prognosen/Vorschläge/Warnungen als zentrale Produktpfeiler.234
  • Vekia vermarktet die ERP-Integration zur Einspeisung von Nachschubvorschlägen.6

Mittlere Zuversicht (konsistent, aber nicht ausreichend spezifiziert):

  • Wahrscheinlich wird eine gewisse probabilistische/Szenario-Prognose implementiert, da sie im narrativen und in der Benennung (einschließlich „forecast probabiliste“) zentral ist.27

Geringe Zuversicht (nicht öffentlich untermauert):

  • Jegliche Behauptung über spezifische ML-Modellklassen (z. B. Gradient Boosting vs. Deep Learning), spezifische Optimierungslöser oder end-to-end „autonome Entscheidungsfindung“ über die Generierung von Empfehlungen hinaus – da die öffentliche Dokumentation solche internals nicht in reproduzierbarer Weise beschreibt.87

Einsatz- und Rollout-Methodik (beobachtbare Aussagen)

Vekias eigene Integrationspositionierung ist stark darauf ausgerichtet, in einen bestehenden Unternehmens-IT-Stack zu integrieren und keinen ERP-Ersatz zu erfordern: Es wird wiederholt als „interconnectable“ dargestellt und als in der Lage, ein ERP mit optimierten Vorschlägen zu versorgen.63 Dies impliziert ein Rollout-Muster, das mindestens Folgendes erfordert:

  • die Extraktion historischer Verkaufs-/Bestands-/Liefer- und Stammdaten aus ERP/WMS/TMS-Quellen,
  • die Durchführung von Prognosen + Vorschlagserstellung auf Seiten von Vekia,
  • die Rückführung empfohlener Bestellungen (und potenziell Risikowarnungen) in nachgelagerte operative Arbeitsabläufe.

Allerdings bieten Vekias öffentliche Seiten kein detailliertes, schrittweises Rollout-Playbook (Datenverträge, Aktualisierungsrhythmus, Übergangs-Governance, Änderungen im Planungsworkflow), das einem externen Prüfer ermöglichen würde, das Implementierungsrisiko im Detail zu beurteilen.61

Kunden und Fallstudien: namentlich benannte vs. schwach belegte Referenzen

Die Website von Vekia führt ausdrücklich namentlich benannte Referenzen auf und verlinkt zu Geschäftsfällen (z. B. Okaidi/Okaïdi, Mr Bricolage, Engie Home Services).19 Dies ist stärker als anonymisierte Behauptungen, da Namen veröffentlicht werden und Geschäftsfall-Artefakte existieren (auch wenn diese noch vom Anbieter erstellt wurden).19

Zusätzliche externe Referenzen existieren, variieren jedoch in der Beweisstärke:

  • Eine Drittanbieter-Fallbeschreibung existiert zu Leroy Merlin und einem von Vekia bereitgestellten Tool namens „ProOrder“; dies ist eine externe Quelle, sollte jedoch mit Vorsicht behandelt werden, sofern sie nicht auf primären Kundenäußerungen oder detaillierten operativen Kennzahlen zurückführbar ist.20
  • Eine Vekia-Pressemitteilung beschreibt, wie Martin Brower Vekia annimmt, nachdem eine Störungserzählung, die einen Cyberangriff und Kontinuitätsbedürfnisse beinhaltete, vorlag; dies ist explizit, bleibt aber vom Anbieter verfasst, sofern es nicht durch Martin Brower oder unabhängige Berichterstattung bestätigt wird.21

Insgesamt: Vekia veröffentlicht überprüfbare Kundennamen, jedoch scheinen viele Leistungsangaben hauptsächlich vom Anbieter berichtet zu werden, sofern sie nicht unabhängig bestätigt werden.1921

Unternehmensreife und Marktpräsenz

Juristische Identität und Langlebigkeit

Quellen aus Registern bestätigen, dass Vekia eine langjährig bestehende französische Einheit (SIREN 503 225 716) ist, was mit der eigenen Ursprungserzählung des Unternehmens (Gründung um 2008) übereinstimmt.9107

Finanzierungs- und Fördersignale (mit Quellenbeschränkungen)

Öffentlich zugängliche Quellen dokumentieren mindestens eine größere Fundraising-Runde in einer späteren Phase (2015/2017) und benennen Risikokapitalgeber; für mehrere frühe Runden erfolgt die detaillierteste Berichterstattung jedoch entweder in Quellen, die nicht zuverlässig zugänglich sind, oder in aggregierten Datenbanken, was das Vertrauen in die exakten Beträge ohne bessere primäre Berichterstattung mindert.22237

Akquisitionsaktivitäten

Ein konkretes, extern veröffentlichtes Akquisitionsereignis existiert: ASYS gab 2016 bekannt, VekiaPlan Solutions erworben zu haben (wobei VekiaPlan als ein vom Kernangebot von Vekia im Bereich supply-chain abgegrenztes Unternehmen/Produktlinie beschrieben wird).24 Darüber hinaus wurde in den zugänglichen Quellen keine weitere Akquisitionsaktivität bestätigt.

Finanzielle Schwierigkeiten/Restrukturierungssignale

Öffentlich zugängliche amtliche Quellen berichten, dass Vekia im Jahr 2023 ein französisches „procédure de sauvegarde“ (Schutzverfahren) eingeleitet hat und später im Jahr 2024 ein entsprechender Plan genannt wurde – ein wichtiges Indiz für Reife/Risiko, da es eine gerichtlich überwachte Restrukturierung anstelle eines unkomplizierten Wachstumspfads signalisiert.25

Fazit

Was Vekias Lösung liefert (am besten untermauerte Aussage): eine cloudbasierte supply-chain-Planungsebene, die sich auf Prognosen, die Generierung priorisierter Nachschubvorschläge, die zur Integration in ERP-Workflows vorgesehen sind, sowie auf Überwachung/Warnungen (Engpassrisiko + Bestandsbewegungs-„Control Tower“) konzentriert.23456

Wie diese Ergebnisse erzielt werden (was belegt werden kann): Vekia dokumentiert die Funktionseinheiten und den Integrationsansatz klar, und Einstellungs-/technische Materialien offenbaren Teile des Engineering-Stacks. Aber die öffentlichen Materialien liefern nicht genügend Details, um die spezifische Prognoseform („probabilistic“-Implementierung), die Entscheidungslogik hinter den priorisierten Vorschlägen (Zielfunktionen/Einschränkungen/Löserfamilie) oder jegliche behauptete Leistungssteigerung unabhängig zu überprüfen, über Anbieterangaben hinaus.781617

Kaufmännische Reife: Vekia scheint ein etablierter (nicht im Early-Stage befindlicher) Anbieter zu sein, basierend auf seiner Langlebigkeit und namentlich genannten Kundenreferenzen, mit mindestens einer öffentlich bekannt gegebenen Fundraising-Historie und einer extern dokumentierten Desinvestition (VekiaPlan). Das gesagt, stellt das Sicherheitsverfahren 2023 ein signifikantes Warnsignal dar, das in jedem Sorgfaltsprozess berücksichtigt werden sollte.9192425

Quellen


  1. Vekia — “Solution de Gestion Supply Chain” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎

  2. Vekia — “Prévision de la demande, du stock et des opérations logistiques” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  3. Vekia — “Propositions d’approvisionnement” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  4. Vekia — “Gestion de la pénurie” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  5. Vekia — “Tour de contrôle logistique” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  6. Vekia — “Intégration” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  7. Vekia — “À propos” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  8. Vekia — “Technologie” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  9. Pappers — “VEKIA (503225716)” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎

  10. Annuaire des entreprises (French government) — “VEKIA” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎

  11. Lokad Technical Documentation — “Envision Language” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎

  12. Lokad — “Probabilistische Vorhersage (Supply Chain)” — Nov 2020 ↩︎ ↩︎

  13. Lokad — “Prognose- und Optimierungstechnologien” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  14. Lokad Technical Documentation — “Differentiable Programming” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎

  15. Lokad — “Stochastic Discrete Descent” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎

  16. Vekia (recruiting) — “Nos technologies” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎

  17. WeLoveDevs — “Vekia” (stack / hiring signals) — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎

  18. push.vekia.ar — API Documentation (“Websites” endpoint) — abgerufen 2025-12-24 ↩︎

  19. Vekia — “Clients” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎ ↩︎ ↩︎

  20. BestPractice AI — “Leroy Merlin: Inventory Management with Vekia ProOrder” — abgerufen 2025-12-24 ↩︎

  21. Vekia — “Martin Brower x Vekia : 8 jours…” — 28 Mar 2025 ↩︎ ↩︎

  22. Maddyness — “Vekia lève 2,4 millions d’euros” — 06 Oct 2015 ↩︎

  23. Stratégies — “Vekia lève 12 millions…” — 07 Sep 2017 ↩︎

  24. PR Newswire — “ASYS completes the acquisition of the company VekiaPlan Solutions” — 05 Apr 2016 ↩︎ ↩︎

  25. ActuLégales — legal notice on Vekia safeguard procedure — abgerufen 2025-12-24 ↩︎ ↩︎