Supply Chain Wissenschaft
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Umdenken der Arbeitsteilung im Zeitalter automatisierter supply chains
Joannes Vermorel überdenkt die Arbeitsteilung, da automatisierte Entscheidungs-Engines die supply-chain Rollen neu gestalten, die manuelle Planung reduzieren und die Verantwortlichkeit über Funktionen hinweg klären.
Von Reife zu Meisterschaft in supply chain
Joannes Vermorel erklärt, warum die supply chain 'Reifegrade' in die Irre führen, und wie Entscheidungskompetenz sowie wirtschaftliche Auswirkungen einen besseren Kompass bieten.
Schneller als “One‑Click”: Warum programmierbare supply chains in puncto Geschwindigkeit gewinnen
Joannes Vermorel analysiert, warum programmierbare supply chains vorgefertigte Software in Sachen Geschwindigkeit überholen, indem Entscheidungslogik in Code verwandelt wird, der sich in Tagen anstatt in Monaten anpassen kann.
Mechanische Sympathie: Die fehlende Zutat in supply chain Software
Joannes Vermorel zeigt, wie mechanische Sympathie für Hardware supply chain software von einem trägen Engpass in schnelle, wirtschaftliche Motoren für bessere Entscheidungen verwandelt.
Warum ERP Ihre supply chain niemals steuern wird
Joannes Vermorel erklärt, warum ERP-Systeme, die für Transaktionen und nicht fürs Denken gebaut wurden, niemals das wahre Gehirn Ihrer supply chain sein können.
Männer, Maschinen und die wahre Arbeit der supply chain
Joannes Vermorel argumentiert, dass moderne supply chains automatisierte, softwaregesteuerte Entscheidungen erfordern, wodurch Planer als Architekten und Verwalter der Entscheidungsmachinerie neu definiert werden.
Wenn Supply Chains sich gegen ihr eigenes Playbook wehren
Joannes Vermorel argumentiert, dass supply chains umkämpfte Systeme sind, geformt von Anreizen und voreingenommenen Playbooks, und keine neutralen Netzwerke, die nur auf Optimierung warten.
Supply Chain als angewandte Ökonomie: Warum „nicht gegen Profit“ nicht ausreicht
Joannes Vermorel analysiert, warum supply chain als angewandte Ökonomie behandelt werden muss, wodurch profitorientierte Entscheidungen über knappe Ressourcen, Risiken und Abwägungen erzwungen werden, anstatt generischen KPIs nachzujagen.
Von Plänen zu Wetten: Warum supply chains unbeaufsichtigte Entscheidungen benötigen
Joannes Vermorel argumentiert, dass supply chains alltägliche Wetten automatisieren sollten, indem sie von einem planzentrierten S&OP zu unbeaufsichtigten, wirtschaftlich fundierten Entscheidungen übergehen.
Supply Chain braucht programmierbare Systeme, keine konfigurierbaren Produkte
Joannes Vermorel erklärt, warum supply chain programmierbare Entscheidungs-Systeme statt konfigurierbarer Softwareprodukte benötigt und wie Lokads Ansatz die reale Komplexität kodiert.