Supply Chain Wissenschaft
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Warum ERPs absichtlich so langsam und kostspielig implementiert werden
Joannes Vermorel erklärt, warum ERP-Systeme, die für Transaktionen und nicht fürs Denken entwickelt wurden, niemals das wahre entscheidende Gehirn Ihrer supply chain sein können.
Zeit in der supply chain: Warum die Zukunft kein Spiegelbild der Vergangenheit ist
Joannes Vermorel analysiert, warum supply chain-Zeit keine neutrale Prognoselinie ist, sondern das Ergebnis der heutigen Verpflichtungen, Optionen und Risiken – und wie man bessere Entscheidungen trifft.
Die versteckten Kosten von „billigen“ Planungssuiten
Joannes Vermorel analysiert die versteckten TCO der Mainstream-Planungssuiten, von Arbeitskraft und S&OP-Overhead bis hin zu IT, Services und Risiko, und vergleicht sie mit Lokad’s Automatisierungsmodell.
Rate-Of-Return (RoR) ist die ultimative Kennzahl für Supply Chain
Joannes Vermorel erklärt, warum die rate of return (RoR) traditionelle KPIs als die ultimative Kennzahl übertrifft, um supply chain Ressourcen, Risiko und Zeit in Richtung maximalen wirtschaftlichen Wert zu lenken.
Entscheidungsökonomie und Yossi Sheffis Netzwerk-Perspektive
Joannes Vermorel kontrastiert Yossi Sheffis Netzwerkansicht mit der Entscheidungsökonomie und konzentriert sich dabei auf software-gesteuerte supply chain-Entscheidungen unter Unsicherheit.
Warum Push vs Pull den Sinn der supply chain verfehlt
Joannes Vermorel analysiert, warum Push vs Pull die falsche Fragestellung in der supply chain ist und warum wirtschaftliche Entscheidungs-Engines und Unsicherheit mehr bedeuten als Flussbezeichnungen.
Jenseits von Lean supply chains: Optionalität, Unsicherheit und die Ökonomie der Entscheidungen
Joannes Vermorel untersucht, warum moderne supply chains Optionen, Unsicherheit und risikoadjustierte wirtschaftliche Renditen gegenüber traditionellen lean-Doktrinen zur Abfallbeseitigung priorisieren müssen.
Warum Preisgestaltung in der supply chain angesiedelt sein sollte
Joannes Vermorel erklärt, warum Preisgestaltung in die supply chain gehört: Preis als Hebel für Nachfrage, Kapazität und knappe Ressourcen, und nicht als separate Marketingfunktion.
Vom Fabrikplanungssystem zum Entscheidungsmotor
Joannes Vermorel zeigt, warum Fabriken über MRP hinausgehen sollten, hin zu einem probabilistischen, ökonomisch gesteuerten Entscheidungsmotor, der tägliche Produktions- und Einkaufwetten nach Gewinn priorisiert.
Wenn Sie denken, dass Sie eine Bestandsprognose benötigen
Joannes Vermorel analysiert, warum Sie keine Bestandsprognose benötigen – sondern nur Entscheidungsmaschinen, die Unsicherheit bepreisen und alltägliche supply chain Entscheidungen automatisieren.